Der Masterplan Umwelt der Stadt Zürich sieht vor, dass die Pensionskassenvermögen des Personals „unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien“ angelegt werden. Seit 2003 bildet die PKZH dies in ihrer Anlagepolitik ab, indem sie ihre Rolle als Aktionärin und über einen Dialog mit den Unternehmen aktiv wahrnimmt. Daneben werden Firmen vom Anlageuniversum ausgeschlossen, wenn sie grob gegen die Standards des UN Global Compact verstossen oder wenn sie in Bereichen tätig sind, die durch internationale, von der Schweiz ratifizierte Konventionen oder Verträge verboten oder geächtet sind (z.B. Streumunition, aktuell 80 Firmen). Aktuell ist eine Überprüfung der Anlagestrategie in Gange in Bezug auf den Klimawandel, denn es ist unklar, ob dessen Auswirkungen auf das Geschäftsmodell vieler Unternehmen in die finanzielle Bewertung bereits eingeflossen sind.